Welttag des Buches 2026

Veröffentlicht am 17. April 2026 um 04:06

Bildung ist ein hohes Gut. 

Wer an Zukunft von Gesellschaft und künftigen Generationen denkt,

der kommt an Literatur eigentlich nicht vorbei. 

Doch der Wind weht in eine andere Richtung.

Technologische Veränderungen, soziale Medien und künstliche Intelligenz,

zerstören Poesie.  Diese kommt aus dem Herzen, nicht aus einer Maschine.

Kreativität braucht Zeit und Entwicklung.

Poesie ist eine Frage von Gefühl, nicht von Knopfdruck...

 

Die Förderung von Menschlichkeit  ist in Zeiten von globalen Krisen

eine Notwendigkeit.  Auch leise Stimmen müssen gehört werden.

Man darf das Feld des Geschehens nicht den lauten Autokraten überlassen.

Werte des Miteinanders sind einzufordern,

wo rücksichtslos polarisiert wird.

Man darf unsere Kinder nicht dem Wahnsinn von Technokraten ausliefern.

Bei Literatur sollte es um Werte und Erkenntnis gehen.

Neue Perspektiven werden entwickelt, der Horizont erweitert.

Vielfalt anstatt Einfalt.

Literatur ist im ureigenen Sinne mitmenschlich... 

 

Wieder einander zuhören und nicht aufeinander losgehen, 

das ist eine zentrale Botschaft.

In Dialog gehen, anstatt Monolog zu praktizieren. 

Sinn stiften anstatt ihn zu zerstören...

Die Vermehrung von Sinn nährt den Menschen...

 

Lesung: Donnerstag: 23. April 2026 

Eiscafé "Safaa" 

Walburgisstr. 13 

14 - 17 Uhr 

59 457 Werl 

Um Spenden wird gebeten

 

 

 

 

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